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Eine Meditation zum Angelusgebet – der Angelus als Leitlinie für Ihr Leben

Vor einiger Zeit bin ich auf eine simple, aber tiefgehende Meditation zum Angelusgebet gestoßen. Ein Gebet, dass viele von Ihnen vermutlich kennen. Möglicherweise wird es aber bei der „jüngeren Generation“ etwas unbekannter sein. Das kann mit dem schwierigen Verstehen von Gebetstexten zusammenhängen, denn was wollen mir manche Texte denn wirklich sagen? Was für Gedanken verstecken sich hinter den Zeilen? In der Meditation wird das Angelusgebet in seinen drei Stufen betrachtet. Drei Schlagworte mit einem kurzen Impuls, der zum Nachdenken anregt.

Gottesdienste sind abgesagt, Gruppenstunden müssen ausfallen, Klappern nur von zuhause aus und persönliche Kontakte sind untersagt…

Im ersten Petrusbrief 2, 4-9 ist von Steinen die Rede.

Steine kann ich gut einsetzen. Mit Steinen kann ich spielen, kann sie z. B. übers Wasser hüpfen lassen,

Quo vadis? – Wohin gehst du?

Das ist eine Frage, die uns alle vermutlich ziemlich beschäftigt. Wohin geht es gerade in diesen Zeiten der Coronakrise? Was werden die nächsten Schritte sein? Welche Richtungen können gesellschaftlich, aber auch privat eingeschlagen werden?

Da war ein Mensch
Da war ein Mensch, der sagte ja.
Der setzte nicht auf Sicherheit:

Der Evangelist Johannes berichtet uns von der Begegnung des Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21, 1-14).

1 Spiel - 1 Woche - 1 Euro

(erster Projektzeitraum bis nach den Pfingstferien)

Stellen Sie sich einmal vor:

Sie sitzen in einem Raum und mit Ihnen nur die engsten Vertrauten. Aus Angst sind die Türen und Fenster verschlossen. Sie tuscheln und flüstern über die Ereignisse der vergangenen Tage. Aber es weiß auch keiner so richtig, wie die nächsten Tage aussehen werden. 

nach Matthäus 28, 1-8

 Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages

Gelegenheit zur Kreuzverehrung am Karfreitag

Eigentlich ist die Kreuzverehrung zentraler Punkt der Karfreitagsliturgie.

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