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Herzlich Willkommen auf der Homepage der

Pfarreiengemeinschaft Estenfeld - Kürnach - Mühlhausen

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unseren Pfarreien haben. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit uns in Verbindung zu setzen, durch eine Mail, einen Anruf oder einen persönlichen Besuch im Pfarrhaus.

Hier auf diesen Seiten finden Sie aktuell alle wesentlichen Termine, Angebote und Nachrichten aus unserem Pfarreileben.

Wir freuen uns auf die Begegnungen mit Ihnen.


Die  Regeln für GottesdienstMaske

Die für uns wichtigsten Punkte sind:

In Gottesdiensten müssen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine FFP2-Maske tragen.

Der Gemeindegesang ist untersagt.

WEITERE DEKRETE UND VERORDNUNGEN DES BISTUM WÜRZBURG

Rahmenbedingungen zur Feier der Kar- und Ostertage 2021


Gottesdienste

Weitere Gottesdienste


Nachrichten

Die Gläser, die die Welt bedeuten - Hilfsprojekt „EinDollarBrille“

Die Pfarrgemeinde Kürnach möchte gerade in dieser Zeit der Pandemie, die Menschen in den ärmeren Ländern nichtvergessen und das Hilfsprojekt "EinDollarBrille" unterstützen.Nach den ...

digitale Impulse in der Fastenzeit: "Wie wollen wir leben?"

Herzliche Einladung zu digitalen Impulsen in der Fastenzeit   Für die fünf Sonntag der Fastenzeit und den Palmsonntag gibt es jeweils verschiedene Perspektiven zu dem Hauptthema: „Wie wollen ...

DER VIRTUELLE FASTENKALENDER

Liebe Besucher unserer Homepage, nachdem der virtuelle Adventskalender 2020 vom PGR Estenfeld einen guten Anklang gefunden hat, haben wir uns gedacht, auch für die Fastenzeit 2021 für jeden Tag einen ...


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Tagesimpuls: 07.03.2020

Lesung aus dem Buch Éxodus 20, 1–3.7–8.12–17.

In jenen Tagen sprach Gott auf dem Berg Sínai alle diese Worte:
Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. 
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt! Du sollst nicht töten. Du sollst nicht die Ehe brechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren.
Du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren, nicht seinen Sklaven oderseine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

Es ist ein großes Geschenk, das Gott uns da zusagt. Er selbst erklärt uns Menschen zum Heiligtum, er will in uns wohnen. Wir sind wertvoll und kostbar für ihn. Er schenkt sich uns – und er traut uns zu, dass wir damit gut umgehen. Unser Leben soll widerspiegeln, dass wir sein Tempel sind.
Unser Leben soll Gottes Geist atmen, den Geist der Liebe, der Weisheit, der Kraft, des Mutes, der Hoffnung. Und davon können wir durchaus Zeugnis geben in unserem ganz normalen Alltag, zwischen Computer und Supermarkt, zwischen Wäschewaschen und Kochen, im Sprechen und im Schweigen, im Handeln und im Lassen.
Diesen Vorschuss können wir aber auch verspielen, ich kann diesen Tempel auch verderben. Ich kann daraus eine Räuberhöhle und eine Markthalle machen, wenn ich nur noch darauf schaue, wie ich mich am besten verkaufe, wie ich auf meine Kosten komme.
(Andrea Schwarz)