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Diese Seite bietet Informationen zu den Pfarreien Estenfeld, Kürnach und Mühlhausen. Die Kirchengemeinden gehören zum Pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost.
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am 10. Mai ist Muttertag. Er fällt in Deutschland immer auf den 2. Sonntag im Mai. Das ist ein Fest, das nicht im liturgischen Kalender steht, aber ich meine, es passt durchaus, nicht nur den Frauen und Müttern Blumen zu überreichen, sondern sie einmal besonders in den Blick zu nehmen. Außerdem sind wir im Marienmonat Mai, und Maria kann als die Mutter Jesu auch das Vorbild für Mütter sein.
Der Muttertag ist auch eine gute Gelegenheit, auf die mütterliche Seite Gottes hinzuweisen. In der Bibel gibt es viele Stellen, die Gott mit mütterlichen Zügen darstellen. Der Prophet Jesaja z.B. legt Gott die Worte in den Mund: »Wie einen Mann, den seine Mutter tröstet, so tröste ich euch.« Aber Gott ist weder Mann noch Frau. Er übersteigt alle unsere Beschreibungen. Gott kommt uns in einer Vielfalt entgegen, die wir Menschen gar nicht fassen können: väterlich – mütterlich – ganzheitlich und vollkommen liebend. Maria hat uns Jesus geschenkt. So hat sie Teilhabe an seinem Werk der Erlösung für alle Menschen. Jeder von uns kann Mitarbeiter Gottes werden, wenn wir IHN zu den Menschen bringen, IHN bezeugen und selbst auf IHN hin leben. Dann bauen wir mit an einer Welt, in der das Licht für die Menschen leuchten kann. Wir alle sollen und können dazu beitragen, dass ein wenig mehr Licht in diese Welt kommt. Dazu fordert uns schon der Prophet Jesaja auf (Jes.60). Und Jesus sagt uns zu: „Ihr seid das Licht der Welt!“
Solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sucht Gott in allen Lebensbereichen. Und einer der wichtigsten, der ganz wesentliche Weichen für unser Leben stellt, ist die Familie und sind die Mütter. Am Muttertag schauen wir dankbar auf sie, die uns das Leben geschenkt haben, und uns die Türen zu unserem Leben geöffnet haben.
Mütter – und natürlich auch Väter – können also wirklich Licht und Heil sein für ihre Kinder. Und damit für die Welt.
Nicht nur Väter und Mütter, jeder von uns kann und soll an der Stelle, an die wir hingestellt sind, Licht für andere werden. Und wenn wir es nur für einen Menschen sind, dann wird die Welt ein wenig heller – sie gewinnt Zukunft und Perspektive.
Es grüßt sie herzlich Ihr Seelsorgeteam
Franz-Ludwig Ganz, Diakon i. R.
Joachim Bayer, Pfarrer
Susanne Fleck, Gemeindereferentin