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Die traditionelle Prozession an Fronleichnam mit seinen reich geschmückten Blumenteppich und den vier Altären entfällt wegen der Corona-Krise, wir wollen es Ihnen dennoch ermöglichen, sich an diesen Fest zu beteiligen.

 "Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag." (Gen 1,1-5)

Manchmal braucht es einen kleinen Anfang, damit etwas Großes entsteht. Manchmal reicht ein kleiner Funke, um etwas anzustoßen. Auch wenn das einzelne Streichholz schnell wieder verglüht, es hat doch für eine kurze Zeit Licht ins Dunkel gebracht.

 

Christi Himmelfahrt oder Vatertag? Manchmal hat es den Anschein, mit einer zunehmenden Säkularisierung unserer Gesellschaft, tritt das Fest Christi Himmelfahrt hinter den Vatertag zurück. Zumindest findet in einigen Medien und Werbeprospekten nur noch der Vatertag Erwähnung. Sicher bedauerlich, aber sehen wir es doch einmal positiv:

Stimmt es etwa nicht, Christi Himmelfahrt ist Vatertag. Denn schließlich kehrt Jesus Christus zu seinem Vater zurück. Vom Vater ist er gekommen und nun endet seine Verkündigungsreise. Es geht Heim zum Ursprung, zum Vater. Jesus freut sich zudem, dass er zu seinem Vater heimfahren darf. Gauben wir nicht auch, dass uns der Vater ins Leben gerufen hat? Auch wir werden einmal unsere Lebensreise beenden und dürfen zurückkehren zum Vater, unserem Ursprung. Jeder, der an den Sohn glaubt, erhält genauso ein Rückfahrticket wie Jesus selbst. Einen Freifahrschein, der so lange gültig ist, bis wir die letzte Fahrt antreten. Wir sollten diesen Freifahrschein aber nicht verlieren, auch nicht gegen etwas anderes eintauschen. Einmal wird der Tag kommen, an dem wir unseren Freifahrschein benötigen, unser Himmelfahrtstag. Dann reisen auch wir heim, zum Vater, der auf uns wartet, der uns liebt, der sich freut auf seine Töchter und Söhne.

Einen schönen Himmelfahrtsvatertag wünscht
Ihr Pfarrer Joachim Bayer

Eine Meditation zum Angelusgebet – der Angelus als Leitlinie für Ihr Leben

Vor einiger Zeit bin ich auf eine simple, aber tiefgehende Meditation zum Angelusgebet gestoßen. Ein Gebet, dass viele von Ihnen vermutlich kennen. Möglicherweise wird es aber bei der „jüngeren Generation“ etwas unbekannter sein. Das kann mit dem schwierigen Verstehen von Gebetstexten zusammenhängen, denn was wollen mir manche Texte denn wirklich sagen? Was für Gedanken verstecken sich hinter den Zeilen? In der Meditation wird das Angelusgebet in seinen drei Stufen betrachtet. Drei Schlagworte mit einem kurzen Impuls, der zum Nachdenken anregt.

Gottesdienste sind abgesagt, Gruppenstunden müssen ausfallen, Klappern nur von zuhause aus und persönliche Kontakte sind untersagt…

Im ersten Petrusbrief 2, 4-9 ist von Steinen die Rede.

Steine kann ich gut einsetzen. Mit Steinen kann ich spielen, kann sie z. B. übers Wasser hüpfen lassen,

Quo vadis? – Wohin gehst du?

Das ist eine Frage, die uns alle vermutlich ziemlich beschäftigt. Wohin geht es gerade in diesen Zeiten der Coronakrise? Was werden die nächsten Schritte sein? Welche Richtungen können gesellschaftlich, aber auch privat eingeschlagen werden?

Da war ein Mensch
Da war ein Mensch, der sagte ja.
Der setzte nicht auf Sicherheit:

Der Evangelist Johannes berichtet uns von der Begegnung des Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21, 1-14).

1 Spiel - 1 Woche - 1 Euro

(erster Projektzeitraum bis nach den Pfingstferien)

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